Yin Yoga

Yin Yoga begeistert mich schon länger. Nach der ersten Yin Stunde als Schülerin hat sich mein Körper weich und entspannt angefühlt, alle Widerstände und Anspannungen waren verschwunden. Meine Gedanken waren auch ganz klar und ruhig. Ein wunderschöner Zustand!

Yin Yoga ist sehr langsames, nicht auf Muskelkraft basierendes Yoga und dient der faszialen Tiefenentspannung. Die meisten Asanas (Haltungen) werden im Sitzen und Liegen durchgeführt und zwischen 3 und 7 Minuten gehalten. In diesen paar Minuten wird dem Körper die Möglichkeit gegeben, alles loszulassen und alle Muskeln komplett zu entspannen.

Yin Asanas beeinflussen unser Meridiansystem, ähnlich wie die Akupunktur. Meridiane sind (Lebens)Energieleitbahnen unseres Körpers und Yin Yoga hilft dabei, frische Energie ins Fließen zu bringen.

Gleichzeitig wirken die meditativen Haltungen beruhigend auf den Geist und machen unsere Gedanken klar und ruhig.

Das beste am Yin Yoga ist, dass es egal ist wie die Haltungen aussehen, da jeder Körper individuell ist und es einfach nur darum geht, loszulassen. Super geeignet für SportlerInnen, BürositzerInnen, Menschen jeden Alters und jeder Beweglichkeit.

Alles darf, nichts muss!

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Anmeldungen unter: isabella.falter@gmx.at

Hier geht´s zur Veranstaltung: YIN YOGA mit Isabella

Ich freue mich auf euch!

Namasté, Isabella

 

 

 

Yoga. Kennen bestimmt alle von euch. Mich bewegt dieses aus Indien stammende, ganzheitliche Konzept nicht nur körperlich, sondern auch geistig sehr. Und zwar so sehr, dass ich im November 2015 meine Reise nach Indien antreten werde um mich dort zur Lehrerin ausbilden zu lassen. 

(23-12-15) ES IST GESCHAFFT, ich bin nun offiziell Yogalehrerin!

Für alle Interessierten starte ich ab 17.1.16 mit wöchentlichen YIN YOGA Einheiten in der YOGAFUSION in Wien. Kostenpunkt: € 15,- 
Ich freue mich auf euch! Namasté, Isabella
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Sommerzeit ist Urlaubszeit. Noch nichts gebucht und auch nicht so viel Geld übrig? Kein Problem.

Hier gebe ich euch Tipps, wie ihr ganz easy mit Auto & Zelt oder Bus, etwas Abenteuerlust und nicht allzu hohen Ansprüchen an Luxus, eine unvergessliche Zeit verbringen könnt.

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Ihr habt ein Auto und ein Zelt (noch komfortabler ist natürlich ein Bus inklusive Bett und vielleicht sogar Kochmöglichkeit, etc)? Ihr seid mindestens zwei Leute die gemeinsam einen schönen Urlaub erleben wollen und euch macht es nichts aus, mal etwas länger im Auto zu sitzen? Außerdem könnt ihr mit der Unsicherheit umgehen, dass ihr während des Tages noch nicht wisst, wo ihr die nächste Nacht verbringen werdet? Ihr seid spontan, neugierig und abenteuerlustig? Perfekt! Hier gebe ich euch ein paar Tipps, wie ihr euren Roadtrip zu einem unvergesslichen Abenteuer macht.

1. Reiseländer und ungefähre Route wählen

Je nachdem wie viel Zeit ihr habt und wie viel davon ihr mit Fahren verbringen wollt, könnt ihr die Route für den bevorstehenden Roadtrip zusammenstellen. Man sollte jedoch immer vier bis fünf Tage als Puffer einplanen, falls man doch länger an einem Ort bleibt oder man länger braucht für eine Strecke. Nach meiner Erfahrung dauert es meistens etwas länger von A nach B zu kommen, da man an vielen Orten Halt macht, sei es für einen kurzen Fotostopp oder um durch einen Markt zu schlendern. Europa eignet sich besonders gut für Roadtrips, da es in einigen Ländern sogar legal möglich ist, zu zelten / den Bus hinzustellen, wo man möchte. Besonders in Süd- und Osteuropa gibt es viele wunderschöne Natur mit perfekten Übernachtungsmöglichkeiten wo man nicht gestört wird. In Österreich, Deutschland oder besonders verbauten Gebieten gestaltet sich das wild Campen schon etwas schwieriger. Wollt ihr wirklich kein Risiko eingehen, solltet ihr euch vorab informieren, in welchen Ländern es legal ist, bzw. gibt es natürlich auch die etwas komfortablere Möglichkeit, sich auf Campingplätzen einzumieten. Ich persönlich rate aber eher zu: Lieber etwas länger nach einem schönen Platz suchen, man wird dafür garantiert mit atemberaubender Natur belohnt.

Bei einem Roadtrip gilt folgende Devise: Der Weg ist das Ziel!

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2. Was brauche ich alles?

Die Packliste für einen Roadtrip darf ruhig etwas länger werden, da man ja sowieso immer mit dem fahrbaren Untersatz unterwegs ist, somit stellt es auch kein Problem dar, z.B. viel Essen oder Wasser auf Vorrat einzukaufen. Neben dem Üblichen wie Gewand, Campinggeschirr, Gaskocher, etc. sind natürlich Straßenkarten der zu bereisenden Länder (in Österreich bekommt man beim ÖAMTC gratis Straßenkarten) oder ein Navi mit Europakarte, Reisepass, Reservereifen, ein Handy das auch im Ausland funktioniert, sowie die für die jeweiligen Länder vorgeschriebenen Sicherheitsstandards (in Portugal ist es z.B. Pflicht, ein Reservelampenset fürs Auto mitzuführen, sowie für jede Person im Fahrzeug eine Warnweste. Infos hierzu bekommt man ebenfalls beim ÖAMTC), das Wichtigste.

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3. Dann kanns ja eigentlich schon losgehen…

Es ist alles gepackt, ihr wisst wo es hingehen soll? Perfekt. Vergesst nicht, euch genug Musik auf CDs / den MP3 Player zu spielen, denn die Radiosender in fremden Ländern sind öfter mal nicht besonders berauschend…oder sie rauschen nur 😉
Über die jeweiligen Spritpreise kann man sich auch vorab informieren, eine Tankfüllung nach/ vor einer Grenze ist oft günstiger. Ein Roadtrip kann mit sehr wenig Geld geplant werden, einen Großteil davon gibt man natürlich für Sprit aus. Auch die Supermärkte in z.B. Osteuropa sind um einiges günstiger als in Zentraleuropa, daran sollte man auch vor der Abfahrt denken.

Was noch wichtig wäre: einen geeigneten Schlafplatz findet man am besten noch während es hell ist, sonst erlebt man am Morgen oder auch noch in der Nacht so manche Überraschung… außerdem empfiehlt es sich, biologisch abbaubares Shampoo einzupacken, dann kann man sich ohne Probleme in Flüssen oder Seen waschen.

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Das passierte in Portugal an der Algarve, ich war gezwungen die Nacht im Auto zu verbringen. Am nächsten Morgen wurde ich jedoch von netten Surfern „gerettet“.

Habt ihr auch schonmal einen Roadtrip gemacht? Was habt ihr dabei so erlebt? Ich freue mich über Kommentare dazu unter diesem Artikel 🙂

welcome!

Hallo,
schön dass du hier gelandet bist! Willkommen auf meinem Spielplatz.
Ich hoffe du findest hier Inspiration und ich kann dir wertvolle Tipps zum Reisen geben.

Ich bin Isabella, 27 Jahre. Mit dem Reise- und Backpackingvirus infiziert seit: 2007.
Außerdem schätze ich liebe Mitmenschen und -tiere, Yoga, Grafikdesign, Natur, Tattoos und natürlich gutes Essen & Musik. Am Schreiben finde ich auch immer mehr Gefallen, sonst würde dieser Blog vermutlich nicht existieren. Meine Homebase ist Wien, von hier aus erkunde ich sooft es geht verschiedenste Ecken der Welt. Am liebsten solo und mit dem Rucksack, eine typische Backpackerin eben 😉

Ich schreibe auch in regelmäßigen Abständen Gastbeiträge für andere Reiseblogs,
also schrecke nicht davor zurück, dich bei mir zu melden.

Gerade bin ich unterwegs/ länger in: Wien

Zu erreichen unter:
https://www.facebook.com/isaplayground?fref=ts

isabella.falter@gmx.at

alle Fotos, Texte und Grafiken © isaplayground

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Das kennt doch bestimmt jede/r von euch: auf Reisen erlebt man öfter gefühlsmäßig extreme Situationen. Und man hört viel Musik. Manche dieser Lieder bleiben auf ewig im Gedächtnis und können einen für kurze Zeit an die magischsten Orte zurückführen. Hier meine persönliche Reisetrackliste mit ganz viel Gefühl. Klickt euch durch und genießt die Musik!

Of Monsters And Men – Hold Your Horses Now
Of Monsters And Men – Dirty Paws
Rihanna – Diamonds
Jack Johnson – You And Your Heart
Red Hot Chili Peppers – Road Trippin
Lunarave – Eden Colony
Fabian Reichelt & Raycoux Jr – Loslassen (Tube & Berger Remix)
Drehmoment – Vielleicht
Drehmoment – Ein wenig Meer
Klangkarussell – Netzwerk (Falls like Rain)

und diese beiden erinnern mich speziell an meine wunderbare Zeit in Mittelamerika
(ja ich weiß, es sind furchtbar kitschige Schnulzen)

Enrique Iglesias – Bailando
Marc Anthony – Vivir Mi Vida

5 Gründe fürs alleine Reisen

„Hast du denn nicht Angst, wenn du so ganz alleine ans anderen Ende der Welt reist? Und noch dazu für so lange Zeit?“   „Ist das nicht voll gefährlich, so alleine als Frau durch diese Länder zu reisen?“ Solche und ähnliche Fragen hörte ich schon des öfteren. Klar, vor der allerersten Reise ohne ReisepartnerIn war mir schon etwas mulmig zumute. Sobald man sich aber einmal überwindet und an einem fremden Ort aus dem Flugzeug steigt verschwindet die Angst. Sollte sie zumindest. Dann taucht man ein. In die Welt des Solo-Backpacking. Es ist eine wunderbare, freie, fließende und offene Welt. Persönliche Grenzerfahrungen inklusive, die natürlich nicht immer positiv sind. Aber aus Fehlern lernt man ja bekanntlich. Auf Reisen um einiges schneller als im behüteten Heimatort.

Ihr wollt auch endlich mal den Rucksack packen und an einem fremden Ort schauen wohin euer Weg euch führt? Dann habe ich hier ein paar triftige Gründe für euch, es einfach zu tun.

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1. Man muss keine Kompromisse eingehen

Eines der besten Dinge am alleine Reisen ist, dass man keine Kompromisse mit Reisepartnern eingehen muss. Oftmals reicht es schon, sich selbst zu entscheiden zu müssen wie es denn weitergehen soll. Denn meistens gibt es sehr viele verlockende Möglichkeiten. Meistens ist es dann auch egal wie man sich entscheidet, es wird sowieso wunderbar. Und wenns mal nicht so prickelnd ist, weiß man wenigstens, dass man die Schuld nicht bei wem anderen suchen muss 😉

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2. Einfach mal der Nase nach und wohin euer Bauchgefühl euch führt?

Vor allem in einer Gruppe zu reisen bringt oftmals längere Diskussionen mit sich, wie es denn weitergehen soll. Auch wenn es nur darum geht, wohin man Abendessen geht. Falls man diese Art zwischenmenschlicher Kontakte doch mal vermisst, kann man sich ja jederzeit einer Gruppe anschließen 😉
Es bringt natürlich nicht nur Nachteile, in der Gruppe oder zu zweit zu reisen, denn man ist nie alleine. Wer jedoch eher spontan ist und gerne mal nur das macht was er/sie möchte, sollte unbedingt alleine losziehen. Denn nur dann kann man sich so richtig frei bewegen und viele neue Dinge entdecken.

3. Alleinsein ist nichts Schlechtes

Du hast Angst davor, dich alleine zu fühlen? Noch ein Grund mehr, endlich mal alleine zu reisen. In den meisten Hostels und an den meisten Orten lernt man sehr leicht andere Backpacker und oftmals auch Einheimische kennen. Wenn man solo unterwegs ist natürlich noch viel leichter, man muss sich dafür oft nur wenig bemühen. Und je öfter man sich überwindet neue Leute anzusprechen, desto leichter fällts einem und desto offener wird man. Ist man mal nicht in der Stimmung ständig neue, bereichernde Menschen kennenzulernen, hat man ja immer noch eine ganz besondere Person, mit der man ein paar Tage verbringen kann. Nämlich sich selbst.

4. Man lernt, gut auf sich zu schauen

Wo sollte man sonst lernen, wie man am besten auf sich selbst aufpasst, als in einem fremden Land? Vor allem beim alleine Reisen trägt man die volle Verantwortung für sich. Ist man zu zweit/ zu mehrt unterwegs, gibt man gerne mal einen Teil der Verantwortung ab. Was ja auch sehr angenehm und völlig ok ist, denn dann relativieren sich so manche stressige Situationen ziemlich schnell. Ist man auf sich allein gestellt, sind manche Situationen vielleicht etwas unangenehmer. Dadurch wird man aber auch viel aufmerksamer und bewusster in allen Situationen. Das wiederum kann dann anderen Mitreisenden zugute kommen, wenn man sich austauscht oder gemeinsam weiterzieht. Außerdem fördert es, was im Leben sowieso sehr wichtig ist: Immer im Moment zu sein. Die Zeit zum Träumen kann man sich natürlich trotzdem manchmal nehmen, wenn man eine schöne Hängematte am Strand gefunden hat zum Beispiel 🙂

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5. Man kann sich sehr schnell auf neue Leute einlassen

Wie oben bereits erwähnt, lernt man als Alleinreisende/r sehr einfach und schnell neue Leute kennen. Freundschaften und sogar mehr können oft binnen weniger Stunden oder Tage entstehen, man ist viel offener als wenn man mit anderen Leuten unterwegs ist. So kann man Freunde und vielleicht sogar mehr auf der ganzen Welt finden und somit wächst die Zahl der gleich denkenden im eigenen Umfeld. Dass man mit den Menschen auf Reisen meistens sehr intensive Erlebnisse teilt und man gleich mal viele Stunden am Stück gemeinsam verbringt, macht die emotionale Bindung noch stärker. Man hat also nach einer Solo Reise bestimmt so einige neue Freunde gefunden und somit weltweit Plätze, wo man vielleicht einmal auf Besuch hinfährt. Dank unseres Web 2.0 fällts auch nicht besonders schwer, in Kontakt zu bleiben.

Ich hoffe, euch damit das alleine Reisen etwas schmackhaft gemacht zu haben. In Kürze gibts Tipps, was man beim (solo)Backpacking unbedingt beachten muss.

„Stress“ – real oder fake?

Im Zen heisst es, wenn Du Zeit hast, meditiere eine halbe Stunde. Wenn Du keine Zeit hast, eine ganze Stunde.

Sich die Zeit nehmen, nichts zu tun. Einfach im Moment zu SEIN. Keine einzige Aufgabe, etwas das „zu erledigen“ ist, im Kopf zu haben. Das haben leider viele Menschen in unserer heutigen Gesellschaft schon verlernt. Genau das ist aber extrem wichtig, um auf den Grund des eigenen Selbst zurückzufinden. Ohne sich von äußeren Faktoren wie Zeit, (sozialen) Verpflichtungen oder der Schnelllebigkeit userer (westlichen) Gesellschaft beeinflussen zu lassen. Das ist wahre Freiheit. Oder zumindest eine Facette des Freiheitsbegriffes. Hab ich halt so für mich definiert, es entspricht also nur meiner Wahrheit. Vielleicht finden sich ja so manche unter euch, denen es auch manchmal so geht.

Um den Hauptfokus REISEN dieses Blogs nicht außer Acht zu lassen, hier ein wirklich guter Artikel der mir zu 100% aus dem Herzen spricht. http://www.kofferpacken.at/rund-ums-reisen/langzeitreisen/#comment-5978

„real“ life

Every dreamer knows that it is entirely possible to be homesick for a place you´ve never been to, perhaps more homesick than for familiar ground.

Österreich. Erste Eindrücke.

Das Flugzeug ist gelandet, ich betrete wieder österreichischen Boden. Höre Menschen sprechen. Komisch. Wieso reden die nicht spanisch? Raus aus dem Flughafengebäude, rein in die kalte, trockene Luft. Der Körper ist anderes gewöhnt, er reagiert mit Kopfschmerzen und trockener Haut. Fast alle Menschen haben verbissene, ernste Minen aufgesetzt und sind ganz blass im Gesicht. Kaum jemand spricht in der S-Bahn. Das muss wohl der Verdienst des Winters gewesen sein. Oder der Stress, immer funktionieren zu müssen. War das schon immer so? Vielleicht ist es auch einfach nur typisch für ein mitteleuropäisches Land, dass die Menschen um einiges ernster sind als in tropischen Gefilden. Von Entspanntheit und Ungezwungenheit fehlt jede Spur. Oder ich seh sie nur nicht? Ich bin jedenfalls nicht besonders scharf darauf, mich davon bald wieder anstecken zu lassen. Aber das muss ich ja auch gar nicht.

Wiedersehen macht Freude.

Gelandet. Gleich mal Familie und Freunde wiedersehen! So macht man das, und beide Seiten freuen sich schon länger darauf. Manche tun so, als wäre ich nie weg gewesen. Andere fragen mich Löcher in den Bauch. Ich erzähle, aber keiner versteht mich wirklich. Schließlich war es ja meine Reise und nicht ihre. Von wegen Bilder sagen mehr als tausend Worte. Ein Teil von mir will dort leben, für immer. Will die Menschen wieder sehen, mit denen ich die unglaublich schönen Erlebnisse teilen durfte. Das Gefühl von Heimat hier in Österreich lässt wohl noch etwas länger auf sich warten.

Wien, Wien nicht mehr nur du allein.

Der Horizont ist erweitert. Weit über den Stadtrand von Wien hinaus. Eh schon länger, nur dieses mal fühlt es sich echter an. An diesem Punkt bin ich selbst gespannt, wohin mich das in Zukunft noch führen wird. Das kleine süße Gefühl von Vertrautheit bleibt jedoch. Gleichzeitig auch der Drang, sich stetig voranzubewegen. Vielleicht sollte ich radfahren gehen 😉

Gelandet.

Es hat nun einige Zeit gedauert, bis ich psychisch wieder ganz in Wien angekommen bin. An dieser Stelle geht ein großer Dank an all meine wunderbaren Freunde hier raus. Außerdem habe ich wieder Fernweh. Daran erkenne ich auch bestens, wieder ganz hier angekommen zu sein. Langsam aber sicher merke ich, wie sehr mich diese Reise bereichert hat. Es eröffnen sich dadurch wieder andere Sichtweisen auf das Leben und andere Menschen. Yoga ist schon länger ein wichtiger Bestandteil meines Lebens, nun kommen erste Resultate. Es schenkt mir viel bisher unbekannte Energie, außerdem den Mut, vieles einfach fließen zu lassen. Und somit vielleicht sogar ein bisschen den Zustand des freien Reisens in Wien umzusetzen, weit weg von Meer, Strand und Palmen.

fremdgeschrieben.

Hier findet ihr in regelmäßigen Abständen Fremdgeschriebenes von mir für andere ReisebloggerInnen (unter anderem Restplatzbörse.at, kofferpacken.at,…) Einfach auf die blaue Schrift klicken und los geht´s 🙂

Den Anfang mache ich mit diesem Bericht über Bali und die Gili Islands
weiter geht es mit den besten Insidertipps für Thailand
hier findet ihr meine persönlichen Tipps für einen Urlaub in den Tropen

Hier finden sich meine Blogbeiträge über Mittelamerika und Mexiko:

Sonne, Salsa und Pura Vida
Costa Rica und Panama
von Panama nach Mexiko

Hier gehts zu einer Woche Zakynthos, Griechenland, außerdem habe ich über Guatemala ausgepackt.

Ihr wollt wissen wie meine Yogalehrerausbildung in Indien War? Hier geht´s zum Blogbeitrag.

….in Kürze folgt noch mehr, bleibt dran! 🙂

Top Tropentipps – meine Empfehlungen für eine entspannte Zeit

Urlaub in den Tropen? Oder in der Karibik?

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Die meisten Leute denken hier gleich an paradiesisch weißeSandstrände mit Kokospalmen gesäumt, an frische Früchte die nirgends so lecker schmecken wie an diesen fernen Orten in Äquatornähe. Günstige Massagen die einen auf Wolken schweben lassen und abenteuerliche Ausflüge, vielleicht sogar in die Tiefen des immergrünen Regenwaldes, gehören hier natürlich genauso zum erfüllenden Urlaubsprogramm.

Diese wunderbaren Vorstellungen vom Paradies möchte ich euch mit diesem Beitrag keineswegs trüben, sondern euch nützliche Tipps für eine schöne Zeit in der fremdartigen Klimazone geben.

Vor der Reise: Brauche ich Impfungen? Das Reiseziel steht fest, der Flug ist gebucht, vielleicht hat man sich auch schon ein Hostel vor Ort ausgesucht für die ersten paar Nächte. Couchsurfing bietet sich auch immer gut an wenn man zum ersten mal in ein fremdes Land kommt, da man meistens in einer großen Stadt landet. So weit, so gut. Man informiert sich am besten unter http://www.traveldoc.at, welche gängigen Tropenkrankheiten im Reiseland vorherrschen und welche Impfungen unerlässlich sind. Dort bekommt man gratis Expertenrat von TropenärztInnen über alles wichtige und kann auch gleich Medikamente, Insektenschutz und andere nützliche Reisegadgets kaufen. Außerdem wird einem, im Gegensatz zu anderen TropenärztInnen, nur zu den nötigsten Impfungen geraten und das Geld wird einem nicht aus der Tasche gezogen. Wie ist das mit dem Insektenschutz? TIPP: In den meisten Ländern kann man den Insektenschutz, z.B. Spray mit hohem DEET-Anteil und Mosquitonetz vor Ort kaufen, was um einiges günstiger kommt als in Österreich. Ich persönlich bin ein Fan von DEET-freien Produkten wie z.B. Tigerbalsam und dem Insektenspray „Mosi Guard“ ohne künstliche Inhaltsstoffe (beide Produkte sind bei uns sowie in ganz Asien erhältlich). Vor allem Tigerbalsam vertreibt nicht nur die Mosquitos, sondern hilft auch noch gegen das Jucken der Stiche. Andere Insekten wie z.B. die ekelhaften Blutegel, treten in manchen Gegenden im Dschungel auf. Dagegen hilft leider kein Insektenspray, auch wenn es auf der Verpackung behauptet wird. Man kann sich aber vorzüglich mit sogenannten „Leech-Socks“ schützen, Baumwollsocken die bis zum Knie reichen und oben zusammengebunden werden.

Meine neueste Erkenntnis: Kokosöl hilft gegen Moskitos und lästige Sandflöhe. Bis jetzt der beste Insektenschutz, der mir jemals untergekommen ist. Außerdem auch noch gut für eine samtig weiche Haut und zu 100% natürlich.

Welche Medikamente soll ich einpacken? Hier http://www.traveldoc.at/index.php?id=35 findet ihr eine allgemeine Liste aller unerlässlichen Medikamente, jedoch sollte man diese noch mit der Ärztin/ dem Arzt abstimmen, sowie auf persönliche Bedürfnisse Zu guter Letzt gibts noch ein paar persönliche Tipps, wie ihr eure Reise am besten genießen könnt! 1. IMMER unter einem DICHTEN Mosquitonetz schlafen und im eigenen Seidenschlafsack, das ist am hygienischsten und es kommen keine unerwünschten Gäste zu Besuch während der Nachtstunden. 2. Beim Essen gilt eine goldene Regel: Dort, wo die meisten Einheimischen sitzen, kann man bedenkenlos bestellen und dort schmeckt es auch meistens am besten. In Asien heißt das auch oft: Achtung, extrem scharf! 😉 Chilis 3. Leitungswasser ist ein absolutes TABU ausserhalb Europas, hier kann man sich lästige Parasiten einfangen. Immer darauf achten, dass das Siegel der Verschlusskappe noch ungebrochen ist beim Kauf der Wasserflasche. Ausserdem gilt hier: Auch bei Eiswürfeln ist Vorsicht geboten, im Zweifelsfall sollte man sich auch mit Trinkwasser aus der Flasche die Zähne putzen.

4. Sich unbedingt unter das einheimische Volk mischen, mit öffentlichen Bussen fahren und auch mal abseits des Hotelstrandes und der Touristenattraktionen auf Entdeckungstour gehen. Es lohnt sich, versprochen! Und man schließt vielleicht so manche Bekanntschaft mit netten Anwohnern.

Gruppe philippinische kinder in manilaJunge Philippinos

Meinen nächsten Beitrag werde ich vielleicht schon aus Übersee verfassen 😉

Bis bald, Isa